Kleiderstube im Edinger Schlössel
Die Kleiderstube des Bündnisses für Flüchtlingshilfe wird von Ehrenamtlichen betrieben und wendet sich vor allem an Geflüchtete und Menschen mit wenig Geld. Hier kann man gute gebrauchte Kleidung abgeben und für geringes Geld auch käuflich erwerben.
Mittlerweile ist dort hochwertige gebrauchte Kleidung so reichlich vorhanden, dass der soziale Zweck eigentlich schon in den Hintergrund tritt. Es geht darum gute Kleidung nicht wegzuwerfen, sondern nachhaltig zu nutzen.
SecondPlus
Der große Laden an der Rosenstraße 83 in Neu-Edingen führt Markenkleidung, Nostalgisches und Upcycling-Mode zu günstigen Preisen und hat ein häufig wechselndes Angebot. Die Kleidung ist gut sortiert und hat außerdem Etiketten mit Buchstaben, die anzeigen, wie lange die Stücke schon im Bestand sind. Sie dienen als Kennzeichen für Ausverkaufsaktionen.
Recycling-Kaufhaus
In diesem Kaufhaus in der Rosenstraße 81 in Neu-Edingen findest du Möbel, Hausrat, Bücher, Elektrogeräte, Fahrräder, also „alles Mögliche“. Einkaufen kann dort jedermann und jedefrau, man findet hochwertiges Porzellan ebenso wie nostalgischen Kitsch. Das Unternehmen hat einen sozialen Anspruch und möchte auch dazu beitragen, behinderte Menschen und Langzeitarbeitslose zu integrieren. Das Unternehmen Soziale-Dienste-Heidelberg übernimmt auch Transporte, Haushaltsauflösungen und Renovierungen..
Verschenkregal
Neckarort Römerbad
Eine Gruppe von Architekten hat Ideen entwickelt, in Heidelberg am Neckar Orte der Begegnung einzurichten.
Einer davon befindet sich an der Ernst-Walz-Brücke auf der Neuenheimer Seite. Das Verschenkregal bietet gebrauchte Kleidung und auch Hausrat, alles was man zu Fuß oder mit Fahrrad transportieren kann.
Man kann dort Sachen abgeben und mitnehmen und es herscht reger Betrieb.
Von der modebewussten Studentin bis zur türkischen Mutter trifft man dort eine diverse Mischung von Menschen, die gebrauchte Dinge einer neuen Verwendung zuführen.
Egal, ob eine goldene Kunstlederjacke, eine nostalgische Bluse oder eine Kinderhose, egal ob es jemand selbst trägt, mit „Upcycling“ neu gestaltet oder zum Flohmarkt trägt, die Hauptsache ist, die Sachen müssen noch nicht in den Müll.